Mobilität


Gemeinsam für künftige Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur

19.07.2026

Die Verkehrsinfrastruktur ist seit jeher die Lebensader Graubündens und die Voraussetzung für die dezentrale Besiedlung unseres Kantons. Die Strecken der Rhätischen Bahn wurden einst in nur 25 Jahren gebaut. Wir dürfen dankbar sein, dass unsere Vorfahren mit Pioniergeist und Mut diese beeindruckenden Infrastrukturen geschaffen haben. Die Viadukte, Tunnels und Trassen prägen Graubünden ebenso wie unsere Kultur und Kulinarik. Die 385 Kilometer Bahnstrecke der RhB sowie das weitverzweigte Strassennetz von rund 4700 Kilometern sind unverzichtbar. Allein im Tiefbau investiert die öffentliche Hand jährlich rund eine halbe Milliarde Franken. Auf diese gut erhaltene Infrastruktur dürfen wir stolz sein.

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Verlässliche Infrastruktur als Schlüssel für die Zukunft Graubündens

15.07.2026

Die Verkehrsinfrastruktur bildet das Rückgrat eines funktionierenden Wirtschafts- und Lebensraums. Für einen alpinen Kanton wie Graubünden gilt dies in besonderem Masse. Die Rhätische Bahn (RhB) nimmt dabei eine zentrale Rolle ein – als Mobilitätsanbieterin, als Arbeitgeberin und als bedeutende Investorin in die Infrastruktur. Bereits unsere Vorfahren hatten vor über 130 Jahren mit dem Bau der Landquart-Davos-Bahn insbesondere die Intention, neben Güterverkehrsangeboten den international bedeutenden Kurort Davos besser an das Unterland anzubinden und damit den Zustrom von Gästen zu stärken und Wertschöpfung zu generieren.

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Verkehrsinfrastruktur und Tourismus

25.06.2026

Verkehrsinfrastruktur und Tourismus standen in Graubünden immer in einer engen gegenseitigen Wechselwirkung und sind es bis heute. Ohne Verkehrswege wäre der Tourismus nicht entstanden, während umgekehrt der Tourismus immer wieder neue Investitionen in Strassen und Bahnlinien auslöste. Heute sind Alpenpässe oder Bahnlinien touristische Attraktionen.

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Graubündens Strassen: Geschichte in Bewegung

14.06.2026

Wenn am Julier nachts die Fräsen laufen oder am San Bernardino tonnenschwere Schutznetze montiert werden, zeigt sich, wie anspruchsvoll Strassenbau in Graubünden ist. Zwischen Felsen, Frost und Verkehrsdruck kämpft der Alpenkanton heute mit neuen Herausforderungen. Gleichzeitig bilden die Bündner Strassen das Rückgrat für Tourismus, Gewerbe und das Leben in den Tälern.

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Revision der Strassenverkehrssteuer und «Verkehr ’45»

06.06.2026

Sowohl auf Kantons- als auch Bundesebene stehen wichtige Weichenstellungen beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und bei deren Finanzierung an. Der Grosse Rat verabschiedete in der letzten Session die Revision der Strassenverkehrssteuer. Auf Bundesebene stehen die Revision der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) sowie die Vorlage «Verkehr ’45» an, welche die Ausbauschritte der Verkehrsinfrastruktur bis 2045 definiert.

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«Aus meiner Sicht liegt grosses Potenzial in der intelligenten Vernetzung bestehender Angebote»

26.05.2026

Fast zwei Drittel der Gäste in Graubünden stammen aus der Schweiz. Entsprechend sei die Verkehrsanbindung an die übrige Schweiz zentral für den Tourismus in Graubünden, sagt Kevin Brunold. Seilbahnen könnten künftig als Ergänzung des öffentlichen Verkehrs die Reisezeiten für Einheimische und Gäste verkürzen, glaubt der CEO von Surselva Tourismus. «Ich gebe zu: Es sind grosse Visionen. Sie bieten aber grosses Potenzial für den immer wichtiger werdenden Sommertourismus, helfen aber auch dabei, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und den Individualverkehr zu reduzieren», so Brunold.

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«Der Verkehr hat in praktisch allen Bereichen stark zugenommen»

23.05.2026

Die Geschichte der Bündner Strassen ist eng mit der Entwicklung des Kantons verbunden. Heute stehen Nachhaltigkeit, Naturgefahren und neue Mobilitätsformen im Zentrum – und damit die Frage, wie sich die Verkehrswege in einer anspruchsvollen Berglandschaft weiterentwickeln werden. Der Bündner Tiefbauamts-Chef Reto Knuchel spricht über seine Herausforderungen udn sagte, in welche Richtung sich die Verkehrsinfrastruktur bewegen muss.

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Verkehrspolitik im Kanton Graubünden neu denken

23.05.2026

Der Arbeitsmarkt in Graubünden ist geprägt von grossen Distanzen, langen Pendelzeiten und regional unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklungen. Der neue Bericht «Distanzierte Arbeitsmärkte» des Wirtschaftsforums Graubünden zeigt, dass die Verkehrsinfrastruktur einen wesentlichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung hat. Peder Plaz, Geschäftsführer des Wirtschaftsforums Graubünden, erklärt», weshalb die Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen zunehmend zum Standortfaktor werden, welche Rolle die Verkehrsinfrastruktur spielt und wie unser Kanton seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern kann.

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