Politik Archiv


Nachhaltigkeit als Chance für Graubünden nutzen

20.05.2024

Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Transparenz in den Lieferketten sind treibende Kräfte, welche die Wirtschaft in den kommenden Jahrzehnten stark beeinflussen werden. Diese Entwicklungen bringen für die Bünder Wirtschaft und seine KMU Chancen und Gefahren zugleich.

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Der Tourismus bleibt ein zentrales Standbein der Wirtschaft

18.05.2024

Die Wertschöpfungsstudie des kantonalen Amts für Wirtschaft und Tourismus zeigt die aktuelle volkswirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche in Graubünden. Mehr als jeder vierte Franken wird im Tourismus erwirtschaftet: direkt oder indirekt. Regierungsrat Marcus Caduff freut sich über die positiven Erkenntnisse, sagt aber auch, dass sich der Tourismus auch künftig weiter anpassen müsse.

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Ja zum Stromgesetz und Nein zu den Gesundheits-Initiativen

16.05.2024

Der Bündner Gewerbeverband (BGV) hat die Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 9. Juni gefasst. Der Kantonalvorstand des BGV hat sich an seiner letzten Sitzung klar für ein Ja zum Stromgesetz und jeweils deutlich für ein Nein zur Kostenbremse- und zur Prämienentlastungs-Initiative ausgesprochen.

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Abstimmung 9. Juni: Klares Ja für eine sichere Stromversorgung

13.05.2024

Das Stromgesetz stärkt die Versorgungssicherheit, macht uns weniger abhängig von Stromimporten und ermöglicht den Ausbau der erneuerbaren Energien. Deshalb hat sich der Kantonalvorstand des BGV mit einer Gegenstimme für ein Ja zum Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung aus erneuerbaren Energien ausgesprochen (Mantelerlass).

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Abstimmung 9. Juni: 2 × Nein zu den Gesundheitsinitiativen

13.05.2024

Für den Ausbau der Energieproduktion in Graubünden können Photovoltaik-Anlagen auf Industrie- und Gewerbebauten einen Beitrag leisten. Eine solche betriebliche Investition ist auf Altbauten vielfach sinnvoll und auf den meisten Neubauten Pflicht. Eine Auswertung des Kantons bestätigt das Bild, dass PV-Anlagen auf Gewerbe- und Industriebauten in der Zwischenzeit häufig anzutreffen sind.

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Zweite Sitzung des Kantonalvorstandes

02.05.2024

Die zweite Sitzung unseres Kantonalvorstands in diesem Jahr fand am 1. Ma in Chur statt. Neben der Verabschiedung des Jahresberichts und der Jahresrechnung zuhanden der Delegiertenversammlung (14. Juni in Poschiavo) wurden die Parolen für die nationalen Abstimmungen vom 9. Juni gefasst. Zum einen hat sich der Kantonalvorstand klar für ein Ja zum Stromgesetz, zum anderen jeweils für ein Nein zur Kostenbremse- und zur Prämienentlastungs-Initiative ausgesprochen.

 

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Bündner Politik: Wirtschaft fordert Anpassungen beim Klimafondsgesetz

01.05.2024

Der Bündner Gewerbeverband befür­wortet im Grundsatz das Ziel des Aktionsplans Green Deal für Graubünden. Er äussert sich im Rahmen der Vernehmlassung zusammen mit den anderen Wirtschaftsverbänden tendenziell kritisch gegenüber dem Klimafondsgesetz. Ob mit der in der Vernehmlassung vorgelegten Vorlage eine ökologische und wirtschaftliche Wirkung im Sinne des Green Deal erzielt werden kann, ist fraglich. Trotzdem wird die Vorlage unterstützt, vorausgesetzt, die angebrachten Anpassungen an der Vorlage werden vorgenommen.

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Vernehmlassung zur Umsetzung der OECD-Mindeststeuer in Graubünden

15.04.2024

Die Erhebung von Ergänzungssteuern infolge der OECD-Mindeststeuer schwächt die Standortattraktivität des Kantons Graubündens und der Schweiz für internationale Unternehmen. Die OECD-Mindeststeuer verhindert allerdings den Wettbewerb zwischen Wirtschaftsstandorten nicht. Es findet stattdessen eine Verlagerung vom internationalen Steuerwettbewerb zum internationalen Standortförderungswettbewerb mit substantiellen Direktförderungen statt.

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Eine überfüllte Staatskasse ist ungesund

05.02.2024

Vor rund 25 Jahren musste der Kanton den Sparhammer ansetzen, um die Kantonsfinanzen wieder ins Lot zu bringen. Seitdem haben sich die Kantonsfinanzen kontinuierlich verbessert. Per Ende 2023 verfügt der Kanton über fast 1 Milliarde an frei verfügbarem Kapital. Diese Mittel sind mittels Steuersenkungen möglichst an die Steuerzahler zurückzugeben. Die Kantonsfinanzen sind weiterhin im Auge zu behalten. Auch bei der Finanzpolitik Graubündens ist ein attraktiver Arbeits- und Wohnstandort ins Zentrum zu stellen.

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Bündner Finanzpolitik trägt Früchte

05.02.2024

Seit einem Jahr ist der Prättigauer Martin Bühler als Regierungsrat im Amt. Der FDP-Regierungsrat zieht im Gespräch mit dem «Bündner Gewerbe» eine positive Bilanz des ersten Regie-
rungsjahres, erklärt die vollen Kantonskassen und was der Kanton damit plant.

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PV-Anlage auf Gewerbebauten

26.01.2024

Für den Ausbau der Energieproduktion in Graubünden können Photovoltaik-Anlagen auf Industrie- und Gewerbebauten einen Beitrag leisten. Eine solche betriebliche Investition ist auf Altbauten vielfach sinnvoll und auf den meisten Neubauten Pflicht. Eine Auswertung des Kantons bestätigt das Bild, dass PV-Anlagen auf Gewerbe- und Industriebauten in der Zwischenzeit häufig anzutreffen sind.

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Einmal Nein und einmal Ja zu den AHV-Abstimmungen

25.01.2024

Am 3. März gelangen zwei Volksabstimmungen zur AHV zur Abstimmung. Zum einen wird über die «Initiative für eine 13. AHV-Rente» abgestimmt, zum anderen über die «Renteninitiative», welche verlangt, dass das Rentenalter langfristig an die Lebenserwartung gekoppelt wird. Der Kantonalvorstand des BGV hat sich einstimmig für ein Nein zur 13. AHV-Rente ausgesprochen und für ein Ja zur Renteninitiative.

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Potenzial der Energieproduktion in Graubünden sinnvoll nutzen

22.12.2023

Das Potenzial zur Energieproduktion in Graubünden gilt es sinnvoll zu nutzen. Dabei sollen Produktionsstätten errichtet werden, welche erneuerbaren Strom wirtschaftlich nachhaltig produzieren und zur Wertschöpfung in Graubünden beitragen, wie dies bisher bereits bei der Wasserkraft der Fall war. Was dabei zu beachten ist: Gute Rahmenbedingungen im Sinne eines geschickten Marktdesigns bringen mehr als Subventionen beim Ausbau der Energieproduktion.

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Richtplan Energie: Anpassungen gefordert

14.12.2023

Albignastausee mit Solaranlage

Das von der Regierung für die Anhörung aufgelegte Richtplankapitel Energie (KRIP-E) zielt in die richtige Richtung. Die Dachorganisationen der Wirtschaft (DWGR) fordern in ihrer Stellungnahme diverse Anpassungen des Richtplankapitels. Die Anpassungen betreffen die Zielvorgaben sowie die angewendeten Richtplaninstrumente.

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Editorial des Präsidenten: Gemeinsam können wir viel bewegen …

05.12.2023

Natürlich steht beim Bündner Gewerbeverband die Berufslehre im Vordergrund. Sie ist der Start für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Auch wenn sich sehr vieles in der schnelllebigen Zeit ändert, ist dies heute nicht anders als vor knapp 50 Jahren. Der Beweis für diese Behauptung fällt mir leicht.

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Richtplan Energie: Anpassungen gefordert

16.10.2023

Der von der Regierung für die Anhörung aufgelegte Richtplankapitel Energie (KRIP-E) zielt in die richtige Richtung. Die Dachorganisationen der Wirtschaft (DWGR) fordern in ihrer Stellungnahme diverse Anpassungen des Richtplankapitels. Die Anpassungen betreffen die Zielvorgaben sowie die angewendeten Richtplaninstrumente.

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Bündner Politik: Stärkung der Bildung gegen den Arbeitskräftemangel

13.10.2023

Im Zusammenhang mit dem Arbeitskräftemangel ist die Stärkung der Bildung auf allen Stufen von zentraler Bedeutung. Um Jugendliche und junge Erwachsene für den Arbeitsmarkt vorzubereiten und weiterzuentwickeln, um die Abwanderung zu mindern und Zuzüger anzuziehen kann die Bildungspolitik einen wichtigen Beitrag leisten. Für eine starke Bildung zugunsten der Bündner Wirtschaft setzt sich der BGV mit den Dachorganisationen der Wirtschaft (DWGR) ein.

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Editorial des Präsidenten: Gemeinsam können wir viel bewegen …

11.10.2023

Die Interessenvertretung bildet das Herzstück unseres Verbandes. Wir vertreten die Interessen dergewerblichen Wirtschaft in unserem Kanton. Wir formulieren Stellungnahmen, erarbeiten gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern politische Positionen und stellen sicher, dass vor allem unsere KMU sich in öffentlichen Belangen einbringen können.

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Nationale Wahlen: Drei Bündner Vertreter mit Einfluss in Bundesbern

04.10.2023

Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher (SVP) und die beiden Ständeräte Stefan Engler (Die Mitte) und Martin Schmid (FDP) gehören in Bundesbern der Kommissionen für Wirtschaft und Abgaben (WAK) an, die Wirtschaftspolitik macht. Im grossen Interview zu den nationalen Wahlen haben die drei Bündner Vertreter über den politischen Betrieb in Bern, verschiedene Wirtschaftsthemen sowie die Wahlen gesprochen.

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Jede Stimme für die Bürgerlichen zählt

19.09.2023

Bei den nationalen Wahlen am 22. Oktober geht es in Graubünden vor allem um den fünften Sitz im Nationalrat. Die anderen vier Sitze dürften gesetzt sein. Die aktuelle Legislatur zeigt, dass die Entscheide im Nationalrat vielfach knapp ausfallen und jede bürgerliche Stimme zählt. Die Kräfte, welche sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen einsetzen, sind die FDP, die SVP und die Mitte. Alle Unternehmer/innen, die in Zukunft nicht noch mehr Regulierungen, Bürokratie, Zentralismus und Planwirtschaft möchten, wählen deshalb eine dieser Parteien.

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