Politik aktuell


Wahlen gewonnen – jetzt zählt die Umsetzung

15.09.2026

Die kantonalen Wahlen gingen für das Bündner Gewerbe gut aus. Sowohl im Grossen Rat als auch in der Regierung legten wirtschaftsfreundliche Kräfte spürbar zu. Der BGV gratuliert allen Gewählten, ganz besonders meinen Vorstandskolleginnen und -kollegen, die eine (Wieder-)Wahl in den Grossen Rat schafften: Christine Kocher, Sandra Adank, Fabio Luzio, Gian Marco Bianchi und Jürg Heini.

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Gratulation den gewählten Regierungsrätinnen und Regierungsräten

15.06.2026

Die Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden (DWGR) gratulieren Martin Bühler (FDP), Marcus Caduff (Die Mitte), Carmelia Maissen (Die Mitte), Peter Peyer (SP) und Valérie Favre Accola (SVP) herzlich zu ihrer Wahl in die Bündner Regierung. Drei der fünf Gewählten tragen das Label «Wirtschaftsfreundlich» der DWGR.



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42 wirtschaftsfreundliche Kandidatinnen und Kandidaten in den Grossen Rat gewählt

15.06.2026

Die Dachorganisationen der Bündner Wirtschaft haben im Vorfeld der Grossratswahlen insgesamt 113 Kandidatinnen und Kandidaten aufgrund der «Wahlhilfe der Wirtschaft» zur Wahl empfohlen. Ziel war es, Persönlichkeiten zu unterstützen, die sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, unternehmerisches Handeln und einen starken Wirtschaftsstandort Graubünden einsetzen. 42 der empfohlenen wirtschafsfreundlichen Kandidatinnen und Kandidaten werden künftig im Grossen Rat Einsitz nehmen werden. Damit verfügt die Bündner Wirtschaft in der kommenden Legislatur über zahlreiche engagierte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Kantonsparlament.

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Nein zur Nachhaltigkeitsinitiative – Graubünden braucht Lösungen, nicht Symbolpolitik

26.05.2026

Als Präsident des Bündner Gewerbeverbands sage ich klar, die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» ist der falsche Weg für unseren Kanton. Unsere Unternehmen kämpfen bereits heute mit einem ausgeprägten Fachkräftemangel. Ob im Bau, im Gewerbe, in der Hotellerie, in der Gastronomie, im Gesundheitswesen oder in vielen weiteren Branchen: Es fehlen Menschen, die anpacken, Verantwortung übernehmen und unsere Wirtschaft tragen.

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Wirtschaftsfreudliche Kandidat/innen Grosser Rat

13.05.2026

Die Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden empfehlen 113 Kandidatinnen und Kandidaten aufgrund der Wahlhilfe der Wirtschaft zur Wahl in den Grossen Rat.

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Wahlhilfe der Wirtschaft

08.05.2026

Am 14. Juni wählt die Bündner Stimmbevölkerung Regierung und Grossen Rat neu. Dabei stellt sich die Frage, wer die Bündner Wirtschaft am besten vertritt. Mit der Wahlhilfe der Wirtschaft in Zusammenarbeit mit Smartvote unterstützen wir unsere Mitglieder bei der Entscheidungsfindung. Sorgen Sie mit Ihrer Wahl dafür, dass die Anliegen der Bündner Wirtschaft in Regierung und Grossem Rat künftig besser vertreten sind – jede Stimme zählt.

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Regierungswahl: Wer setzt sich am besten für die Wirtschaft ein?

06.05.2026

Am Sonntag, 14. Juni wählt die Bündner Stimmbevölkerung neben dem Grossen Rat (S. 22) auch die Bündner Regierung neu. Diese Wahlen haben einen grossen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik Graubündens für die nächsten Jahre, denn viele politische Themen, welche das Gewerbe und die KMU im Kanton betreffen, werden von der Regierung massgeblich mitgeprägt. Daher haben wir den acht Kandidatinnen und Kandidaten fünf Fragen gestellt.

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«Geschätzte Mitglieder, wählen Sie Unternehmer/innen»

04.05.2026

Am 14. Juni wählt die Bündner Stimmbevölkerung die Regierung und den Grossen Rat neu. Dabei stellt sich die Frage, wer die Bündner Wirtschaft am besten vertritt. «Nur Unternehmer/innen haben den Mut, um den Ausbau von Regulierungen, Bürokratie und neuen Verwaltungsstellen zu bremsen», sagt BGV-Direktor Maurus Blumenthal in seinem Kommentar im «Bündner Gewerbe».

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Gewerbeverband sagt Nein zur 10-Millionen-Inititiative

25.04.2026

Der Kantonalvorstand des Bündner Gewerbeverbands (BGV) hat die Nein-Parole zur 10-Millionen-Initiative gefasst. Graubünden ist aufgrund der negativen demografischen Entwicklung auf eine stabile Zuwanderung in den Arbeitsmarkt angewiesen. Die Initiative würde diese stark einschränken und hätte für das Bündner Gewerbe, insbesondere im Tourismus- und Bausektor, erhebliche negative Folgen.

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Was ist unsere Politik?

Folgende Leitlinien stehen bei der Interessenvertretung im Zentrum:

  • Der freie Wettbewerb ist gewährleistet. Staatliche Interventionen haben in der Wirtschaftspolitik immer nur eine unterstützende Rolle.
  • Die Regelungsdichte und administrative Belastung für Unternehmen, insbesondere KMU, ist so gering wie möglich zu halten.
  • Ein langfristig gesunder Staatshaushalt bei attraktiven Rahmenbedingungen für Einwohner und Unternehmen ist gewährleistet.
  • Die Entwicklungsstrategien des Kantons (bspw. Raumentwicklung, Regierungsprogramm etc.) tragen den Bedürfnissen der Wirtschaft und der Bevölkerung sowie den unterschiedlichen Gebieten des Kantons Rechnung.
  • Rechts- und Planungssicherheit ist durch ordnungspolitisch orientierte Wirtschaftspolitik zu gewährleisten.