Bündner Gewerbe


2000 bis 2025: Die Wirtschaft findet weniger Gehör

17.03.2026

Anfang der Jahrtausendwende stellt der BGV seine Tätigkeiten noch vermehrt in den Dienst seiner Mitglieder. Er passt seine Strategie den wirtschaftlichen Verhältnissen an, kämpft für bessere Rahmenbedingungen, stärkt die Berufsbildung und will sich als grösster Wirtschaftsverband des Kantons etablieren.


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Gesetz über die Höhere Berufsbildung gelungen

11.03.2026

An der kommenden Aprilsession des Grossen Rats ist neben der Einführung eines neuen Gesetzes über die Höhere Berufsbildung auch die Revision der Verkehrssteuer traktandiert. Der BGV unterstützt beide Vorlagen. Zahlreiche im Rahmen der Vernehmlassung geäusserte Forderungen der Dachorganisationen Wirtschaft Graubünden (DWGR) wurden aufgenommen. Bei der Revision der Verkehrssteuer sehen die DWGR jedoch weiterhin Anpassungsbedarf.

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Neue Stromregeln als Chance für Unternehmen

04.02.2026

Seit Anfang 2026 gelten mit dem revidierten Schweizer Stromgesetz neue Regeln für die Energieproduktion, den Eigenverbrauch und den Strom­handel. Gleichzeitig ist im Kanton Graubünden das neue Klima- und Innovationsgesetz in Kraft getreten, das zusätzliche Fördermöglichkeiten eröffnet. Für Unternehmen mit eigenen Liegenschaften ergibt sich damit ein günstiger Zeitpunkt, um in die Produktion, Speicherung und intelligente Steuerung von Energie zu investieren.


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Ja zur Individualbesteuerung und Nein zur Klimafonds-Initiative

03.02.2026

Der Kantonalvorstand des Bündner Gewerbeverbands hat die Parolen zur Abstimmung vom 8. März gefasst: Ja zum direkten Gegenentwurf zur Volks-initiative «Bargeld ist Freiheit», Ja zur Individualbesteuerung und Ja zur SRG-Initiative. Nein sagt der BGV zur Klimafonds-Initiative.


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Pro und Contra zur SRG-Initiative

02.02.2026

Der Kantonalvorstand des BGV hat sich für die Ja-Parole zur Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» ausgesprochen. Ausschlaggebend für das Ja war die ungerechte umsatzbasierte TV- und Radio-Abgabe für Unternehmen. Die Gegner der Vorlage haben auf die Risiken für die Bündner Medien mit ihrer Dreisprachigkeit hingewiesen.


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Warum der BGV Ja zur SRG-Initiative sagt

02.02.2026

Der Bündner Gewerbeverband hat seine Ja-Parole zur SRG-Initiative nach einer seriösen und engagierten Diskussion gefasst. Ausschlaggebend war für uns die umsatzabhängige Abgabe für Unternehmen. Die geräteunabhängige TV- und Radioabgabe für Unternehmen wurde 2015 mit nur rund 3000 Stimmen Unterschied vom Stimmvolk angenommen. Sie ist schlicht unfair. Unternehmen mit hohen Umsätzen, aber tiefen Margen, wie Detailhandel oder Garagisten, werden dadurch unverhältnismässig belastet. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist diese Abgabe mehr als ein Ärgernis: Sie ist eine reale finanzielle Belastung.


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Informationen zum Thema «Grenzgänger aus Italien»

19.01.2026

Rund 11 000 Grenzgänger, überwiegend aus Italien, arbeiten in Graubünden, insbesondere in Südbünden. Seit 2010 hat sich ihre Zahl mehr als verdoppelt. Das neue Grenzgängerabkommen mit Italien, das seit 2024 in Kraft ist, hat bei Arbeitgebern und italienischen Arbeitnehmenden zahlreiche Fragen ausgelöst. Für neue Grenzgänger bedeutet das Abkommen eine höhere Steuerbelastung, was die Rekrutierung für Betriebe teilweise erschwert. Der BGV hat in einem Merkblatt die wichtigsten Informationen in Form eines F&Q sowie nützliche weiterführende Links zum neuen Grenzgängerabkommen zusammengestellt.


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«Viele Unternehmen engagieren sich aus Überzeugung»

09.01.2026

Auch wenn selten darüber gesprochen wird, ist gesellschaftliches und frei­williges Engagement für viele Bündner KMU selbstverständlich. BGV-Präsident Viktor Scharegg erklärt im Interview, weshalb es ein zentraler Pfeiler unternehmerischer Verantwortung ist, welchen Nutzen Unternehmen davon haben und warum der BGV dem Engagement von Unternehmerinnen und Unternehmern bewusst mehr Sichtbarkeit gibt.


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«Bildungssysteme weltweit stehen im Zuge der digitalen Transformation unter Reformdruck»

09.01.2026

Künstliche Intelligenz verändert Arbeitsprozesse, Kompetenzanforderungen und Lernformen in rasantem Tempo. Warum die Schweizer Berufsbildung im internationalen Vergleich dennoch gut aufgestellt ist, welche Rolle die höhere Berufsbildung dabei spielt und wo trotz aller Stärken Handlungsbedarf besteht, erklärt im Interview Lena Dändliker, Direktorin des Swiss Education Lab an der ETH Zürich.


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Erfolgreich übergeben dank vorausschauender Planung

28.11.2025

Thomann Nutzfahrzeuge gehört zu den Betrieben, die ihre Nachfolge nicht dem Zufall überlassen haben. Über 18 Jahre hinweg bereitete Luzi Thomann den Generationenwechsel systematisch vor. Heute ist das Unternehmen in neuen Händen und die Übergabe gilt als Bei-spiel dafür, wie vorausschauende Planung Stabilität schafft und Ver-trauen erhält.


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